Forescout Technologies hat Dirk Decker zum Regional Director für Zentraleuropa ernannt.
In dieser Position wird Decker das weitere Wachstum von Forescout in der Region vorantreiben, Kunden- und Partnerbeziehungen stärken und die Präsenz des Unternehmens in Deutschland sowie in wichtigen weiteren Märkten ausbauen.
Decker verfügt über mehr als 15 Jahre Führungserfahrung in der Unterstützung globaler Unternehmen bei der Stärkung und Modernisierung ihrer Sicherheitsstrategien. Vor seinem Wechsel zu Forescout hatte er leitende Führungspositionen bei Ping Identity sowie bei McAfee / Intel inne. Dort spielte er eine zentrale Rolle beim regionalen Wachstum, beim Aufbau leistungsstarker Teams und bei der Begleitung großer Organisationen durch komplexe Sicherheitstransformationen in IT- und operativen Umgebungen. Bei Forescout wird sich Decker darauf konzentrieren, Unternehmen dabei zu unterstützen, die wachsenden Herausforderungen in den Bereichen Asset-Transparenz, Risikomanagement und Zero Trust in komplexen hybriden und operativen Umgebungen zu bewältigen.
„Mit der fortschreitenden Ausbreitung vernetzter und operativer Technologien werden umfassende Asset-Transparenz und resiliente Sicherheitsarchitekturen zu grundlegenden Anforderungen – insbesondere für Unternehmen und kritische Infrastrukturen“, sagte Dirk Decker, Regional Director für Zentraleuropa bei Forescout. „Der Ansatz von Forescout zur Absicherung von IT-, OT-, IoT- und IoMT-Umgebungen bietet eine starke Grundlage für moderne Zero-Trust-Strategien, während europäische Organisationen mit einer beispiellosen Komplexität konfrontiert sind. Ich freue mich darauf, eng mit Kunden und Partnern zusammenzuarbeiten, um die digitale Resilienz in der gesamten Region zu stärken.“
Zentraleuropa Leuchtturmregion
„Zentraleuropa ist eine Leuchtturmregion für Forescout. Wir sind stolz darauf, einige der größten Finanzdienstleistungs- und Industrieunternehmen der Region dabei zu unterstützen, zunehmend komplexe und konvergente Umgebungen abzusichern. Dirk stößt in einer entscheidenden Phase zu uns – sowohl für Forescout als auch für unsere Kunden –, in der die Konvergenz von IT, OT und IoT weiter voranschreitet und die Einführung von Universal Zero Trust Network Access (UZTNA) kontinuierlich zunimmt“, so Matt Poulton, Vice President International bei Forescout.
(Foto: Forescout)
