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NET Dezember 2025

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Adlon entwickelt seinen Service für Schwachstellenmanagement weiter: Mit „Managed Vulnerability Advanced“ werden nicht mehr nur Microsoft-365-Umgebungen abgesichert, sondern die gesamte IT-Infrastruktur.

Der Service identifiziert und bewertet Schwachstellen in Endgeräten, Netzwerken und Anwendungen und sorgt für eine kontinuierliche Risikominimierung.

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, komplexe IT-Landschaften vor zunehmenden Bedrohungen zu schützen. Cyberangriffe betreffen längst nicht mehr nur Cloud-Dienste, sondern auch lokale Systeme und Netzwerke. Mit der Advanced-Variante des Managed Vulnerability Management bietet Adlon eine Lösung, die alle relevanten Komponenten am digitalen Arbeitsplatz im Blick hat.

Zentralisiertes Schwachstellenmanagement als Managed Service

Der Service umfasst die Konzeptionierung, Integration und den Betrieb führender Schwachstellen-Scanner wie Microsoft Defender Vulnerability Management, Qualys, Greenbone und Tenable. Er deckt sowohl agentbasiertes Scanning auf Endgeräten als auch netzwerkbasiertes Scanning ab. Alle Ergebnisse werden in einer zentralen Vulnerability-Management-Plattform konsolidiert, priorisiert und in konkrete Handlungsempfehlungen überführt.

Kunden profitieren neben der Entlastung von:

  • Externer Bearbeitung mit priorisierten Findings und Handlungsempfehlungen
  • Regelmäßigen Reports inklusive Trendanalysen und Fortschrittskontrolle
  • Business-Impact-Priorisierung statt rein technischer Bewertung

www.adlon.de

(Foto: Adlon/ AdobeStock_1596908890)