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Rosenberger, Anbieter leistungsstarker Verbindungslösungen, ist der neu gegründeten Expanded Beam Optical Multi-Source Agreement (EBO MSA) beigetreten. Die Brancheninitiative entwickelt offene und interoperable Standards für optische Konnektivität in KI-Rechenzentren der nächsten Generation.

Die EBO MSA vereint führende Technologieunternehmen entlang des gesamten KI-Infrastruktur-Ökosystems, um gemeinsam standardisierte Spezifikationen für Expanded-Beam-Optik-(EBO)-Steckverbinderlösungen zu entwickeln. Ziel der Initiative ist es, die Einführung leistungsfähiger optischer Verbindungen zu beschleunigen, die den rasant steigenden Anforderungen an Skalierbarkeit, Bandbreite und Zuverlässigkeit moderner KI-Rechenzentrumsarchitekturen gerecht werden.

Expanded-Beam-Optik entwickelt sich zunehmend zur Schlüsseltechnologie für Hyperscale-KI-Infrastrukturen. Zu ihren wesentlichen Vorteilen zählen eine hohe Zuverlässigkeit, gesteigerte Betriebseffizienz, eine erhöhte Unempfindlichkeit gegenüber Verschmutzungen sowie eine einfache Wartung in hochdichten Netzwerkumgebungen.

Offene Standards für die Konnektivität der nächsten Generation

„Der Beitritt zur EBO MSA ist ein wichtiger Schritt für Rosenberger, da sich die Infrastruktur von KI-Rechenzentren mit beispielloser Geschwindigkeit weiterentwickelt“, erklärt Hauke Schütt, CTO der Rosenberger Gruppe. „Offene und interoperable Standards sind entscheidend, um optische Konnektivität im globalen KI-Ökosystem skalieren zu können. Durch unsere Mitarbeit in der EBO MSA möchten wir aktiv zur Entwicklung der nächsten Generation optischer Verbindungslösungen beitragen.“

Globale Investitionen in Expanded-Beam-Optik

Rosenberger hat in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen in Expanded-Beam-Optik-Technologien an mehreren internationalen Standorten getätigt und damit seine Kompetenzen in den Bereichen optische Hochleistungskonnektivität und Fertigung für industrielle Anwendungen sowie Rechenzentren weiter ausgebaut.

rosenberger ebo msa2

Zu den Vorteilen der Expanded-Beam-Optik zählen eine hohe Zuverlässigkeit, gesteigerte Betriebseffizienz, eine erhöhte Unempfindlichkeit gegenüber Verschmutzungen sowie eine einfache Wartung in hochdichten Netzwerkumgebungen

Mit seinem Engagement in der EBO MSA will Rosenberger die Interoperabilität innerhalb der Branche fördern, Innovationszyklen beschleunigen und den Aufbau leistungsfähiger sowie resilienter KI-Netzwerkarchitekturen im großen Maßstab unterstützen.

Über die EBO MSA

Die EBO MSA wurde im Mai 2026 von einer Gruppe führender Technologieunternehmen ins Leben gerufen, darunter 3M, AMD, Cisco, Meta, Oracle sowie weitere Unternehmen aus den Bereichen optische Netzwerktechnologien und KI-Infrastruktur. Die Organisation konzentriert sich auf die Entwicklung offener Spezifikationen für Expanded-Beam-Optik-Lösungen, die speziell auf die Anforderungen von KI- und Hyperscale-Rechenzentren zugeschnitten sind.

www.rosenberger.com

Fotos: Rosenberger)